BORN TO FLY: ELIZABETH STREB VS. GRAVITY (NRW-Premiere)

Film Poster BORN TO FLY: ELIZABETH STREB VS. GRAVITY (Deutschland-Premiere) von Catherine Gund über Choreographin Elizabeth Streb

Das 6. Filmfest homochrom präsentiert diese Doku über die lesbische Choreografin Elizabeht Streb und ihre spektakulären Action-Performances:

 
BORN TO FLY: ELIZABETH STREB VS. GRAVITY (NRW-Premiere)
(USA 2014, 83 min, Regie: Catherine Gund, im engl. Original)
präsentiert von der LAG Lesben in NRW

 
Alles, was zu sicher ist, ist keine Action.

 
Fr 14/10/16, 17:40, Filmforum NRW, Köln
Sa 22/10/16, 17:35, Schauburg Dortmund

Film Still BORN TO FLY: ELIZABETH STREB VS. GRAVITY (Deutschland-Premiere) von Catherine Gund; eine Tänzerin schwebt in einer sich drehenden Vorrichtung

 
"Egal, ob man es Kunst, Sport oder bloße Unterhaltung nennt, einiges davon ist atemberaubend anzusehen."The Hollywood Reporter

 
Film Still BORN TO FLY: ELIZABETH STREB VS. GRAVITY (Deutschland-Premiere) von Catherine Gund; drei Tänzer fliegen zwischen schwingenden BetonklötzenSchwerkraft ist kein Gegner, sondern Elizabeth Strebs größter Tanzpartner. Die 1950 geborene, lesbische Choreografin und ausgebildete Tänzerin ist Action-Architektin und Bewegungsvisionärin. Seit weit über 40 Jahren arbeitet sie an "Pop Action", wie sie es nennt. Es ist eine extreme, avantgardistische Art von kontrollierter, aber waghalsiger Bewegung im Raum mit spektakulärer und teils gefährlicher Anordnung. Beinahe wie Stuntleute fliegen, fallen und prallen ihre Tänzer. Sie springen gegen Plexiglasscheiben, ducken sich vor schwingenden Stahlträgern, springen von Brücken. Und sie riskieren ihre Gesundheit dabei. Der Film dokumentiert Strebs Arbeit und ihre Motivation sowie die ihre draufgängerischen Kompaniemitglieder. Selbst die Art, wie Streb ein Abendessen mit ihrer Lebenspartnerin plant, spricht Bände.

 
"Was sagt es über den Zustand der Hollywood-Action-Filme, dass die schneidigste Tollkühnheit des Jahres in einer Doku über eine Choreografin geschieht?"Village Voice

 
Warum BORN TO FLY unbedingt fürs Kino ist:
Film Still BORN TO FLY: ELIZABETH STREB VS. GRAVITY (Deutschland-Premiere) von Catherine Gund; Elizabeth Streb läuft mit zwei Tänzern die Außenfassade des Londoner Rathauses herunterDie Choreografien und Bilder der Doku sind spektakulär und wirken auf der großen Leinwand umso mehr. Man möchte nicht einmal blinzeln, um ja keine Bewegung zu verpassen. Nicht umsonst wurde der Film nun für einen Emmy nominiert. Regisseurin Catherine Gund rückt die Proben im SLAM (STREB-Labor für Action-Mechanik) und Aufführungen der STREB Extreme Action Company in den Vordergrund. Zusätzliche Ausflüge in die Vergangenheit mit Archivmaterial wie auch ins Privatleben von Elizabeth Streb bereichern den Film. Dies ist nicht nur ein Film für Kunst- und Akrobatikbegeisterte, sondern auch für jene, die an Extremsport interessiert sind. So etwas wie Strebs Choreografien werdet ihr sonst nirgends zu sehen bekommen.

 
"Faszinierende, fesselnde Doku..."Variety

 
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Auszeichnungen und Festivals (Auswahl):
nominiert für einen News & Documentary Emmy, 2016
Publikumspreis für beste Doku – ImageOut: The Rochester LGBT Film & Video Festival, 2014
SXSW Film Festival, 2014
Frameline, San Francisco LGBT Film Festival, 2014
Sheffield DOC/FEST, 2014
Mix Copenhagen, 2014
Seattle Lesbian & Gay Film Festival, 2014
BFI Flare, London LGBT Film Festival, 2015

Zählermarke

Trailer und Vorstellungen sind im englischen Original.