Sex-Kurzfilme + Gäste

Poster Sex Kurzfilme Filmfest homochrom 2016

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Das 6. Filmfest homochrom präsentiert in seinem Fokus "Sexualität" diese vielseitige Zusammenstellung expliziter Kurzfilme aus einem breiten LSBTQ-Spektrum:

 
SEX-KURZFILME + Gäste
(10 Kurzfilm aus CDN, CRI, D, DK, SRB, USA, 92 min, verschiedene Sprachfassungen, definitiv ab 18 Jahren)

 
Explizite homo- und trans*-sexuelle Lust!

 
Sa 15/10/16, 22:30, Filmforum NRW, Köln + Gäste
Fr 21/10/16, 22:45, Schauburg Dortmund

 
Zum diesjährigen Fokus:
Mit dem Fokus "Sexualität" machen wir die Darstellung von Explizitem und Pornografischem zum Thema.

Bei der scheinbar wieder wachsenden Ablehnung von Homo-Sexualität möchten wir es nicht allein bei romantischen Filmen belassen. Stattdessen zeigen wir Sexualität in einem selbstbewussten Kontext und bieten eine Plattform für das durchaus kunstvolle Filmemachen und Darstellen von Erotik.

Neben einem lustbejahenden Workshop, der für alle Geschlechter und Orientierungen geeignet ist, zeigen wir am Sonntag zwei pornografische, aber ästhetisch hochwertige Filme. Diese stammen aus Deutschland und stellen einerseits weibliche (SHUTTER) und andererseits männliche (A.K.A. FUCK) Sexualität mit verschiedenen Schwerpunkten dar. Wir möchten euch ermutigen, beide Filme hintereinander zu sehen und euch beiden Seiten zu öffnen.
In Köln gibt es im Anschluss an die beiden Filme ein kostenloses Podiumsgespräch mit Filmemachern.
Auch die Komödie S&M Sally passt in diesen Fokus, genauso wie der Spielfilm-Teddy-Gewinner KATER und der erotische Liebesthriller THE HANDMAIDEN.
Wie fast alle anderen Filme des Festivals sind diese Programme nicht FSK-geprüft und deswegen nur für Erwachsene zugänglich.

 

 
Über das Kurzfilm-Programm:

In diesem gemischten Sex-Kurzfilmprogramm zeigen wir ein noch breiteres LSBTQ-Spektrum (inklusive Trans*- und Queer*-Darstellungen) und sehr unterschiedliche Filmarten: von Doku über Spielfilmischem zu Experimentellem und Expliziten.

 
Die Kurzfilme sind:

Film Still BIODILDO 2.0 von Christian Slaughter

BIODILDO 2.0 (NRW-Premiere)
(D 2014, 21 min, Regie: Christian Slaughter, engl. OV)

Ehepaar Bettie und Barnie wollen ihr Sexleben bereichern und laden sich über eine Swinger-Webseite ein anderes Paar ein. Ein wilder Reigen der Geschlechter und Gelüste.

Film Still DEEP SWITCHES

DEEP SWITCHES (Deutschland-Premiere)
(USA 2015, 5 min, Regie: Danny Tayara , OmU)

Die genderqueere Filmemacherin erzählt von zwei queeren Hexen, die sich beim Tarotlegen und Kristallreiben einen Oberschlampen-Snack-Daddy herbeiwünschen.

FLO & HECTOR IN HASENHEIDE (Deutschland-Premiere)
(D 2015, 16 min, Regie: Flo Cane & Nikolaj Tange Lange, engl. OV)

Ein transsexueller Pfadfinder und sein Doggy spielen im goldenen Herbst im Wald. Ein rauer und verspielter DIY-Porno mit intensiveren Spielarten.

Film Still GUILLAUME MASTURBATES

GUILLAUME MASTURBATES (Deutschland-Premiere)
(CDN 2016, 3 min, Regie: Patrick Aubert, OmeU oder OmU)

Guillaume wird von einem anderen Mann beim Wichsen erwischt und versucht, diesen für gemeinsame Action zu gewinnen. Die Komödie stammt von Patrick Aubert, dessen Film PEPPER im Vorjahr lief.

HEIMAT XXX (NRW-Premiere)
(D 2016, 12 min, Regie: Sebastian Dominic Auer, o.W.)

Eine ganz andere Art von Heimatfilm: extrem durchstilisiert zu elektronischen Klängen, voller Sehnsucht nach den Alpen und mit heißen Szenen in einem Bergsee.

IM BETT MIT ANDREW (Deutschland-Premiere)
(CDN 2014, 5 min, Regie: Blair Fukumura, OmU)

Andrew ist körperlich behindert und erzählt von seinen sexuellen Einstellungen und Erfahrungen.

Film Still IN PASSING

IN PASSING (Deutschland-Premiere)
(SRB 2014, 12 min, Regie: Ana Kala, OmeU oder OmU)

Eine Frau Mitte dreißig gibt ihrem verwegenen Impuls nach, einer Fremden auf der Straße bis nach Hause zu folgen ...

Film Still PINK SHIVER

PINK SHIVER (Deutschland-Premiere)
(DK 2016, 13 min, Regie: Clit Coppola, ohne Worte)

Die schwangere Amor Vicious fühlt sich desexualisiert und hat mit dem/der queer-transsexuellen Fucking Francis ein morgendliches Stelldichein.

Film Still POR NO

POR NO (Deutschland-Premiere)
(CRI 2016, 3 min, Regie: Andrés Rangel, OmeU oder OmU)

Dieser postpornöse and neocampe Kurzfilm bedient sich ironischer Klänge, verfremdeter Clips und Voice-Over für ein unterhaltsames Traktat über sexuelle Fehlkommunikation.

Film Still ZEBRA

ZEBRA (NRW-Premiere)
(USA 2015, 6 min, Regie: Paul M. Detwiler, OmU)

Dieser clipartige Kurzfilm porträtiert Dynamiken zwischen einem männlichen Paar unterschiedlicher Hautfarbe zu einem Gedicht von Ronald Aden Alexander.